Veneer in Bremen

Der Begriff “Veneer” stammt ursprünglich vom Furnier, dem Holzverschönerungswerkstoff Nummer eins ab. Die Nummer eins bei der Verschönerung der Zähne durch Veneer ist allerdings aus hauchdünner Keramik.

Meist auf den Frontzähnen mit einem Spezialkleber aufgebracht, ist die optische Veränderung beeindruckend. Das dünne Porzellan ist Zahnfarben und durch die Fähigkeit der Lichtdurchleitung erscheint ein natürliches Zahnbild.

biologisch verträgliches Keramikveneer
Eine solche vollkeramische Wiederherstellung ist biologisch gut verträglich. Das Zahnbild kann durch Veneers, auch im Bezug auf Zahnlücken, unschöne Zahnfarben, Fehlstellungen oder auch nur lokale Verfärbungen, vollständig renoviert werden. Die Korrekturen sind nach Behandlungsabschluss absolut unsichtbar.

Foto Veneer Dr. Gojnic in Bremen 

Foto einer Inlay-Brücke

Eventuell müssen bestehende Kunststofffüllungen oder Eckaufbauten vor dem Einsetzen des Veneers entfernt werden. Die Verbesserung des Aussehens kommt durch die sichtbaren Zahnoberflächen voll zur Geltung. Die individuelle Korrektur der Zahnfarbe lässt bei einem “Zähnezeigen” (Lächeln), die Zähne blendend weiß strahlen.

Da Keramikmaterialien in einem Höchstmaß bioverträglich sind, kann man davon ausgehen, dass eine Gesundheitliche Gefährdung ausgeschlossen werden kann. Allergien gegen das Befestigungsmaterial sind so selten, dass sie nicht mehr erwähnenswert erscheinen.

Über mehrere Jahre hat man in Langzeituntersuchungen festgestellt, dass sich maximal nur zwei Prozent der Keramik Veneers lösen und verloren gehen. Dieses positive Ergebnis führte zur Anerkennung des Verfahrens durch die DGZMK.

Sind die konventionellen Veneer schon dünn, sind Non-Prep Veneer mit einer Stärke von ca. 0,2 bis 0,3 mm, noch sehr viel dünner. Gerade bei diesem, von der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde ebenfalls anerkannten System ist die Wirkung verblüffend.

Nach dem Abtragen einer dünnen Schicht Zahnschmelz erfolgt die Abformung. Als Provisorium wird bis zur Fertigstellung und dem Einsatz des von einem Zahntechniker angefertigten Veneer, ein Kunststoffveneer aufgesetzt. Vor dem Einsetzen durch Ihren Zahnarzt wird der Zahnschmelz der Zähne nach Reinigung und Trockenlegung durch den Zahnarzt an geätzt. Sollte Dentin freiliegen, wird es mit einem Dentinadhäsiv behandelt. Auch das Keramikveneer wird an geätzt um eine sichere Haftung des Klebers sicherzustellen. Je Zahn dauert der gesamte Vorgang incl. Vorbereitung ca. eine halbe Stunde.

Durch neueste Techniken ist es möglich, diese Non-Prep oder auch Non-Invasive genannten Veneers ohne vorheriges Schleifen, direkt auf die Hartsubstanz des Zahnes zu setzen. Auch vorhandene Brücken oder Keramikkronen sowie Kunststofffüllungen müssen bei diesem System nicht mehr unbedingt entfernt werden.

Eine Zeitersparnis von bis zu 90 Prozent reduziert nicht nur die Kosten, sondern macht den pro Zahn ca. 1.000 Euro teuren Vorgang für den Patienten noch angenehmer.

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