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Zahnersatz bei Kindern?

So schnell ist es passiert: Ein hart geschossener Fußball, ein kleiner Sturz vom Klettergerüst oder der Schaukel und schon fehlt ein Zahn. Ist das erste Weinen und der Schock weggetröstet, geht es ab zum Zahnarzt. Und was nun? Zahnersatz bei einem Kind? Das klingt erst einmal unsinnig, ist es aber nicht. Zähne sind nicht nur wichtig für den noch untrainierten Verdauungsapparat, der darauf angewiesen ist Nahrung gut zu zerkleinern, sondern auch für die Entwicklung der Sprache. Nicht nur Fehlstellungen der späteren Zähne im Jugendlichen und Erwachsenenalter sind in solchen Fällen zu erwarten, sondern eventuell ist auch die Mimik betroffen.

Unter Umständen ist der Kieferwachstum beeinträchtigt und was für viele Kinder ganz wichtig ist: Die Zahnlücke stört. Hänseleien in der Schule, blöde Blicke oder das Grinsen von erwachsenen schlagen mehr auf die Kinderseele als manche Mama oder der Papa glauben mag. Nicht nur Unfälle sind schuld am Verlust von Kinderzähnen, sondern auch Karies und manche Kinderkrankheiten.

Zahnersatz bei Kindern

Kommt Zahnersatz auch für Kinder in Frage?
Bild: pixelio.de

Ob der Zahnersatz bei einem Kind sinn macht, muss zusammen mit dem Zahnarzt entschieden werden, doch auch das Kind sollte man mit einbeziehen. Oftmals verstehen Kinder den Zusammenhang noch nicht, wehren sich nicht zuletzt aus Angst vor der Behandlung. Wichtig ist hier, dass Sie mit Ihrem Kind sprechen, ihm altersgerecht erklären, warum es wichtig ist “einen neuen Zahn” zu bekommen. Für ein kleines Mädchen oder einen Jungen erscheint die Zukunft, um die es dabei geht, weit weit weg und nicht existent, nicht wichtig.

Vergessen Sie als Mutter oder Vater nicht, dass die unbekannte Situation Angst macht und noch nicht verstanden wird. Entscheiden Sie als Elternteil niemals alleine, sondern beziehen Sie Ihr Kind mit in die Entscheidung hinein. Wehrt es sich, führen Sie die Behandlung lieber ein anderes mal fort, wenn es möglich ist. Gehen Sie langsam auf das Thema ein, zwingen Sie Ihr Kind nicht. Grade in dieser Prägungsphase der Kindheit setzen sich Zahnarztängste fest. Sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt, ob die Behandlung in mehreren Schritten möglich ist, und achten Sie darauf, dass Sie nichts tun, was später mit Angst behaftet ist.

Heute haben die Zahnärzte viele Möglichkeiten schmerzfrei zu interagieren. Lassen Sie sich als Elternteil gut beraten. Auch können verlorene Zähne wieder befestigt werden und Schäden repariert. Finden Sie gemeinsam mit Ihrem Kind und dem Arzt die beste Lösung.

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